Der Österreichische Generikaverband

Wir sind der Österreichische Generikaverband, ein Zusammenschluss von 9 Generika-Produzenten, die sich zur optimalen Versorgung der österreichischen Patientinnen und Patienten mit hochwertigen, preiswerten Arzneimitteln bekennen. Das Ziel unseres Verbands ist einerseits, die Öffentlichkeit über die Vorteile von Generika zu informieren und andererseits aktuelle gesundheitspolitische Debatten mitzugestalten.

Für ein leistbares Gesundheitssystem und die Sicherung eines breiten Patientenzugangs zu hochwertigen Arzneimitteln.

Preiswert bei gleicher Qualität

Generika sind moderne Arzneimittel mit hoher Qualität, die sich hinsichtlich Sicherheit oder Wirksamkeit nicht vom jeweiligen Referenzprodukt unterscheiden – und trotzdem um ein Vielfaches günstiger sind als Originalprodukte. In Europa können mit Generika doppelt so viele Patienten für das gleiche Geld behandelt werden. Das sichert eine breite Versorgung der Patienten und die Finanzierung hochpreisiger Therapien – ohne Qualitätsverlust. Ohne Generika wäre unser Gesundheitssystem nicht finanzierbar.

Generikaindustrie als Wirtschaftsmotor für Österreich
Die Generikaindustrie ist in Österreich ein wichtiger Wirtschaftsmotor und bedeutender Arbeitgeber in Produktion und Forschung. Die Mitgliedsunternehmen sorgen für Wertschöpfung und rund 15.000 Arbeitsplätze. 90 Prozent der rund 300 Millionen in Österreich produzierten Packungen werden exportiert.

Was wir fordern

  • Klares Bekenntnis der Politik zum Wert der Generika und Förderung des Einsatzes von Generika
  • Planbares & wettbewerbsförderndes Marktumfeld: Generika-Unternehmen müssen sich auch weiterhin in einem Wirtschaftsumfeld bewegen können, in dem sie planbare Bedingungen vorfinden.
  • Bessere Informationen für mündige Bürger: Patienten müssen über die Vorteile von preiswerten Generika aufgeklärt werden. Nur informierte Patienten sind in der Lage, Eigenverantwortung zu übernehmen.
  • Sicherung des Patientenzugangs: wenn der Wettbewerb leidet, leidet auch die Versorgungsqualität. Generika sichern den breiten Zugang zu innovativen Therapien.
  • Anreizsysteme für Ärzte, Patienten und Apotheker schaffen, um finanzielle Mittel optimal einzusetzen.

 

Zahlen & Fakten

  • 37% aller Verordnungen in Österreich sind Generika und verursachen dennoch nur 19 Prozent der Kosten. [1]
  • Rund 285 Millionen Arzneimittel-Packungen werden jährlich in Österreich produziert, davon über 90 Prozent exportiert.
  • Durch die heimische Produktion der Mitgliedsfirmen des Österreichischen Generikaverbands wird ein Umsatz von insgesamt 3,1 Milliarden Euro initiiert.
  • Das Ausmaß der gesamtwirtschaftlich generierten Wertschöpfung in Österreich beläuft sich auf insgesamt 1,1 Milliarden Euro.
  • In der heimischen Volkswirtschaft sind insgesamt bis zu 14.800 Arbeitsplätze direkt, indirekt und induziert auf die Produktions- und Handelsaktivitäten der Generikaunternehmen rückrechenbar. [2]

 

Wolfgang_Andiel

PRÄSIDENT
Dr. Wolfgang Andiel
Head BU Hospital/Business Development Sandoz GmbH

VIZE-PRÄSIDENT
Mag. Elgar Schnegg
GF ratiopharm Arzneimittel Vertriebs GmbH

 

A 4524058

VIZE-PRÄSIDENT
Bernd Leiter
GF STADA Arzneimittel GmbH

VIZE-PRÄSIDENTIN
Dr. Ilse Bartenstein
GF G.L. Pharma GmbH

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VORSTANDSMITGLIED
Dr. Gerhard Klinger
GF Genericon Pharma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHRIFTFÜHRER
Stephen Sandor
GF interpharm GmbH

Ing.-Max-Weese

KASSIER
Ing. Max Weese
GF S.Med GmbH

Mitglieder

Kodices

Der Österreichische Generikaverband hat sich dem Verhaltenskodex des europäischen Dachverbands Medicines for Europe verpflichtet:
Download Code of Conduct

Lobbyingregister Österreich
www.lobbyreg.justiz.gv.at

Österreichischen Public Affairs Vereinigung
www.oepav.at
Download OePAV Verhaltenskodex

Europäischer Transparenzregister
www.ec.europa.eu
Das Transparenzregister wurde vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission eingerichtet und wird von diesen geführt. Der Rat der Europäischen Union unterstützt diese Initiative.
Verhaltenskodex

[1] IMS Health Austria, 2016
[2] IWI, Industriewissenschaftliches Institut 9/2014